| > Castrol Rallye in Kärnten zählt als 3. Lauf zum Mitropacup |
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Ein internationaler Wettbewerb für junge Talente und routinierte Privatfahrer. Gefahren werden 9 Läufe in Deutschland, Italien, Tschechien und Österreich Der Mitropa Rallye Cup wurde bereits 1965 ins Leben gerufen. Damit kann man bei diesem Bewerb schon von einer Traditions-Serie sprechen. 38 Jahre lang kämpfen Routiniers und junge Talente bereits in dieser „Europameisterschaft der Privatfahrer“ um Punkte, Titel und um einiges Preisgeld. Viele bekannte Rallyepiloten begannen ihre Karriere im Mitropa-Cup und nützten diesen Bewerb als ideales Sprungbrett, um später im professionellen Rallyesport Fuß zu fassen. Als Beispiele seien hier nur die Italiener Sandro Munari (1971) und Raffaele Pinto (1972) und die Deutschen Armin Schwarz (1986) und Erwin Weber (1992 u. 1995) als Titelträger erwähnt. Aber auch die Österreicher waren im Mitropa-Cup durchaus erfolgreich. Beim Start im Jahre 1965 gewann der Vorarlberger Romberg, 1967 war der Kärntner Gerhard Tusch in der Jahreswertung vorne. Franz Wittmann dominierte in den Jahren 1976 und 1977. Der überhaupt erfolgreichste Teilnehmer am Mitropa-Cup war bisher der Deutsche Matthias Moosleitner, der sich insgesamt bereits fünfmal (1984, 1985, 1989, 1990, 1991 und im Jahre 2000) in die Siegerliste eintragen konnte. Heuer nun haben sich die Österreicher Ruben und Thomas Zeltner vorgenommen, auf Titeljagd zu gehen. Der Beginn war für sie in Deutschland exzellent. Bei der Oberland-Rallye gab es volle Punkte, dann leider durch vorzeitigen Ausfall ein Streichresultat bei der Pirelli Lavanttal-Rallye. Bei der Dunlop Pyhrn Eisenwurzen Rallye war man in der Mitropacupwertung vorne. Damit geht der Zweikampf mit Hermann Gassner in Kärnten in die nächste Runde. Organisiert wird der Mitropa Cup von der Sportabteilung des ADAC Südbayern unter der Präsidentschaft des Italieners Walter Bizotto und des österreichischen Vizepräsidenten Walter Klösch. Derzeitiger Stand im Mitropa
Rallye Cup 2003 |
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Created by Harald
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