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Austrian
Rallye Challenge fährt ihren dritten Lauf in
der Steiermark
MSC Austria
ist als Ersatzveranstalter eingesprungen, Wels wurde
abgesagt. Teilnehmer werden nur Samstag starten, Favorit
ist Wolfgang Schmollngruber
Erfreulicher
Appendix der Castrol Judenburg-Pölstal Rallye
ist die Austrian Rallye Challenge geworden. Durch
die Absage der Wels Rallye wurde seitens der Obersten
Sportkommission der MSC Austria als erster Ersatzveranstalter
mit der Durchführung betraut.
Die Teilnehmer
an der Austrian Rallye Challenge werden nur das Programm
am Samstag absolvieren. Insgesamt haben hier 20 Teams
ihre Nennung abgegeben
Wer kann nun
mit welchem Fahrzeug gewertet werden und auch Punkte
erhalten?
Jeder Fahrer der im Besitze einer gültigen Lizenz
der jeweiligen nationalen Sporthoheit ist und sich
rechtzeitig eingeschrieben hat, kann teilnehmen. Was
die Fahrzeuge betrifft, können World Rallye Cars,
Allrad und Turbo angetriebene Fahrzeuge, die nach
dem 31. 12. 1997 homologiert worden sind keine Punkte
erhalten, wohl aber an der jeweiligen Veranstaltung
der teilnehmen.
Zugelassen und
Punkte erhalten alle Fahrzeuge aus den Bereichen der
Gruppen N (inklusive N-GT), Gruppe A, Gruppe D (Dieselfahrzeuge
inkl. Fahrzeuge mit alternativen Treibstoffen) in
den Klassen bis 1400 ccm, bis 1600 ccm, bis 2000 ccm
und über 2000 ccm. Dazu kommen Historische Fahrzeuge
und Fahrzeuge der Gruppe H die aber gewisse Auflagen
der Sporthoheiten erfüllen müssen.
zur Austrian
Rallye Challenge 2006 zählen:
21/22. April Triestingtal Rallye
12/13. Mai Autonova Rallye Tisnov (CZE)
16/17. Juni Castrol Judenburg-Pölstal Rallye
28/29. Juli Mühlviertel Rallye
11/12. August Rallye Sprint
01/02. September ADAC Niederbayern Rallye
06/07. Oktober Herbst Rallye Leiben
27/28. Oktober Nat. OMV Rallye Waldviertel
Sieger der Austrian
Rallye Challenge des Jahres 2005 wurde Franz Sonnleitner,
der im heurigen Jahr für tolle Leistungen in
der Gruppe N-Meisterschaft sorgt.
In den beiden
ersten Rallyes 2006 dominierte Wolfgang Schmollngruber
(Mazda), der sich damit auch in der Gesamtwertung
an die Spitze setzte. Im Triestingtal war er vor Alexander
Mayer (Mazda), Hubert Kapeller (Audi), Johann Grabner
(Mitsubishi) und Gerhard Haidinger (Mitsubishi) erfolgreich.
Bei der Rallye Tisnov in Tschechien hieß die
Reihenfolge Schmollngruber vor Christian Nitsche (Subaru),
Hubert Kapeller (Audi), Josef Schrott (Lancia) und
Philipp Manhart (Peugeot).
Damit
ergibt sich folgender Zwischenstand in der Gesamtwertung:
1.Wolfgang Schmollngruber 57,09 Punkte, 2. Philipp
Manhart 52,18, 3. Hubert Kapeller 44,27, 4. Alexander
Mayer 36,18, 5. Johann Grabner 27,36, 6. Gerhard Haidinger
25,45, 7. Jiri Jatel sen. 24,83, 8. Konrad Mayer 23,67,
9. Christian Nitsche 23,50 und 10. Manfred Degelsegger
22,55 Punkte.
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