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Im
letzten Jahr säumten 10.000 Besucher die 4,46 Km Prüfung
im Zentrum. Baumschlager, Mörtl, Stengg und Co. bringen
damit die Rallye in die Stadt.
Rallye Sonderprüfungen
mitten in einer Stadt werden immer beliebter. So auch am kommenden
Freitag abend, wo anlässlich der Castrol Judenburg-Pölstal
Rallye, die sechste Prüfung, ausschließlich im
Stadtgebiet von Judenburg gefahren wird.
Die Strecke ist exakt
4,46 Kilometer lang und wird zu 100 % auf Asphalt gefahren.
Aus Sicherheitsgründen wird man für die Besucher
an den attraktivsten Stellen des Rundkurses eigene Zonen schaffen,
die auch dementsprechend abgesichert sind.
Dazu werden Leitwände
aus Betonelementen verwendet, die für dem entsprechen-den
Schutz sorgen sollen. Außerdem werden nicht weniger
als 60 Streckenposten zum Einsatz kommen, die von Polizeibeamtem
unterstützt werden. Dazu kommen noch Sicherheitsorgane
der Feuerwehr und der Rettung.
Diese Stadtprüfung
wird um 20,30 Uhr gestartet. Es werden immer zwei Autos gleichzeitig
auf der Strecke sein, man startet im Minutenabstand und fährt
jeweils zwei Runden.
Die Feuertaufe hat diese
Prüfung schon im letzten Jahr in Judenburg erfahren.
Nicht weniger als 10.000 Besucher ließen sich dieses
Rallye Spektakel nicht entgehen und waren von den Leistungen
der Piloten mehr als begeistert.
Schnellster war
2006 der spätere Gesamtsieger Raimund Baumschlager der
von solchen Spezialprüfungen besonders begeistert ist:
„Vor allem die Zuschauerkulisse mitten in der Stadt
ist ein einmaliges Erlebnis. So was gibt es sonst in Österreich
nicht. Es macht unheimlich viel Spaß, speziell wenn
die Strecke trocken bleibt. Voriges Jahr gab es vorher einen
Wolkenbruch, die Strecke hat aber rechtzeitig aufgetrocknet.
Damit war es uns allen möglich, sehr spektakulär
durch die Stadt zu driften.“
Castrol Judenburg-Pölstal Rallye 2007
Pressedienst Armin Holenia
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